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C-Knaben stehen nicht im Regen Drucken E-Mail
Geschrieben von: Michael Marz   
Dienstag, den 07. Juni 2016 um 09:43 Uhr
Eine dreifache Bewährungsprobe stand unseren C-Knaben am letzten Vorrundentag in Chemnitz bevor. Viel war noch nicht los, als wir gleich im ersten Spiel gegen den Gastgeber auf dem Platz standen. Trotz aller Ansprachen, warum ist das erste Spiel immer so ein Gewürge? Wenig Anspielmöglichkeiten, alles durch die Mitte, und so mussten schon zwei Penalties her, um durch Niklas und Moritz mit 2-0 in Führung zu gehen. Chemnitz schlug ebenfalls per Penalty zurück, und gerade als Chemnitz mehr Druck machte, erzielte Moritz per Alleingang das 3-1. Der schönste Jena-Angriff kam dann aber kurz vor Schluss: nach außen gespielt, nach innen gepasst, abgelegt, geschossen, gehalten, Abpraller erkämpft, abgelegt, geschossen, wieder gehalten, schneller Konter von Chemnitz, und das Tor fällt auf der falschen Seite. Ungerecht! Macht aber nichts, kurz darauf war Schluss und der 3-2-Sieg war gesichert.
Schusseligkeit oder psychologische Kriegsführung? Unser zweiter Gegner Freiberg hatte zwar die traditionellen BVB- (bzw. Dynamo-) Hosen und -Stutzen an, aber anstelle der gewohnten gelben Trikots nur grellgelbe Leibchen. Das Spiel begann mit technisch überlegenen SSC-Jungs, aber Freiberg hielt gut dagegen und schaffte es mit höherer Laufbereitschaft, unseren SSClern wenig Raum zugeben. Dennoch gelang Niels nach schönem Pass von Moritz das 1-0. Freiberg hatte durch zwei Penalties gute Chancen zum Ausgleich, aber am Ende behielten unsere Jungs die Oberhand, und Moritz sorgte per Penalty für den 2-0-Endstand.
Den kurzen, aber heftigen Regen erlebten wir zum Glück nur als Zuschauer, beim überlegenen 5-1 gegen Lindenau-Grünau (SSC-Tore: Niklas, Moritz, Niels, Hannes (alle per Penalty) sowie nochmals Moritz) schien wieder die Sonne.

Nach sieben Spielen steht ein sehr guter zweiter Platz hinter dem ATV Leipzig zu Buche, und damit ist auch der Einzug in die Endrunde locker geschafft. Mit einer Tordifferenz von 17:4 stellen wir dabei staffelübergreifend die mit Abstand stärkste Abwehr. Neben dem ATV treffen wir in der Endrunde auch wieder auf unsere Trainingsfreunde aus Weimar sowie Meerane. Aus der anderen Staffel gesellen sich die Tormaschinen (Tore: 40:8), Cöthen (Tore: 52:9) sowie Leuna und Pillnitz dazu.


Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 07. Oktober 2016 um 17:17 Uhr